nordwest.net: El-Kaida-Attentats-Verdacht entkräftet
Erstellt am: 28.06.2002 - von: mad
Berlin - Raver haben laut Polizei bei der diesjährigen Love Parade am 13. Juli in der Hauptstadt nichts zu befürchten. Hinweise auf einen angeblich geplanten Terroranschlag auf den größten Techno-Umzug der Welt konnten vom Berliner Landeskriminalamt (LKA) entkräftet werden, teilte dessen Leiter Peter-Michael Haeberer am Donnerstag mit.
"Es gibt keinen Anlass zur Sorge", sagte er. Es liege "nicht der geringste Grund" vor, die Absage der Veranstaltung zu empfehlen.
Ein zwei Tage zuvor erschienener Bericht der "Bild"-Zeitung, wonach arabische Terroristen möglicherweise während der Love Parade eine Autobombe zünden wollten, habe "unbegründete Ängste" hervorgerufen, kritisierte Haeberer. In der Vergangenheit seien vor Großveranstaltungen häufiger Drohungen "von verantwortungslosen Tätern" bei den Sicherheitsbehörden eingegangen. Diese Hinweise würden gerade nach den Ereignissen vom 11. September 2001 sorgfältig geprüft.
Die Polizei hatte in einer ersten Reaktion die Berichte weder dementieren noch bestätigen wollen. Dagegen hatten die Veranstalter bereits am Dienstag nach Gesprächen mit dem LKA erklärt, es gebe "keinerlei Hinweise, die die verbreitete Meldung bestätigen können". "Die Teilnehmer sind unseres Erachtens keiner größeren Gefahr ausgesetzt, als Teilnehmer jeder anderen Großveranstaltung auf der Welt", sagte der Geschäftsführer der Love Parade Berlin GmbH, Fabian Lenz (AdR.: Westbam).
Dieser Text stammt von
http://www.nordwest.net/news/vermischtes/38265_41694.html. In sämtlichen Tageszeitungen ist Vergleichbares zu lesen.
"Es gibt keinen Anlass zur Sorge", sagte er. Es liege "nicht der geringste Grund" vor, die Absage der Veranstaltung zu empfehlen.
Ein zwei Tage zuvor erschienener Bericht der "Bild"-Zeitung, wonach arabische Terroristen möglicherweise während der Love Parade eine Autobombe zünden wollten, habe "unbegründete Ängste" hervorgerufen, kritisierte Haeberer. In der Vergangenheit seien vor Großveranstaltungen häufiger Drohungen "von verantwortungslosen Tätern" bei den Sicherheitsbehörden eingegangen. Diese Hinweise würden gerade nach den Ereignissen vom 11. September 2001 sorgfältig geprüft.
Die Polizei hatte in einer ersten Reaktion die Berichte weder dementieren noch bestätigen wollen. Dagegen hatten die Veranstalter bereits am Dienstag nach Gesprächen mit dem LKA erklärt, es gebe "keinerlei Hinweise, die die verbreitete Meldung bestätigen können". "Die Teilnehmer sind unseres Erachtens keiner größeren Gefahr ausgesetzt, als Teilnehmer jeder anderen Großveranstaltung auf der Welt", sagte der Geschäftsführer der Love Parade Berlin GmbH, Fabian Lenz (AdR.: Westbam).
Dieser Text stammt von
http://www.nordwest.net/news/vermischtes/38265_41694.html. In sämtlichen Tageszeitungen ist Vergleichbares zu lesen.