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News

19.04.2007 - Der Club "M1" macht dicht

von: Sabine

Türenschließen in der Stuttgarter Clubszene geht weiter - Bubbi Schuster schließt seinen Club im Bosch-Areal


Stuttgart - Das Türenschließen in der Stuttgarter Clubszene geht weiter. Nach den Meldungen über das Ende der Indie-Location "Universum" auf dem Vaihinger Uni-Gelände (Ende Mai) und des hippen und stets gut besuchten "Rocker 33" (Ende Juni) am Hauptbahnhof, melden nun Bubbi Schuster und sein Team das Aus für das "M 1" im Bosch-Areal. In einer Erklärung heißt es: "Nach sieben Jahren in der dritten Location, vielen guten Parties und sehr viel Spaß mit unseren zahlreichen Gästen, haben wir uns entschlossen die bestehende Location an einen neuen Betreiber zu übergeben".

Zudem wird bekannt gegeben, dass die Namensrechte und die Rechte am M1-Logo weiterhin bei Bubbi Schuster bleiben und nicht an den neuen Inhaber weitergegeben werden. Bis Mitte Mai geht das Programm noch unter dem gewohnten Namen mit Adam Beyer&Troy Pierce (4. Mai), Tocadisco (11. Mai), La Comunidad (12. Mai), DJ Rush (16. Mai), Chris Liebing (18. Mai) und Eric Prydz (19. Mai) weiter und am Freitag (19. April) treffen sich zunächst die Freunde langer Nächte im Anschluss an die "Catch the Bus"-Tour mit Sean Finn auf einem der Dancefloors.

Das M1 hatte nach langer Heimatlosigkeit Ende 2000 wieder ein neues Domizil im neuen Bosch-Areal gefunden. Der Club gilt deutschlandweit als einer der Besten für alle Liebhaber elektronischer Musik - vorrangig House und Techno. Die Location umfasst zwei Dancefloors, eine Lounge, verschiedene Bar-Bereiche und einen ruhige "Chill-Corner". Regelmäßig heizten Stars aus der Techno- und Houseszene wie Sven Väth oder WestBam dem tanzbegeisterten Publikum ein.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

17.04.2007 - Gottesdienst mit Techno-Sound

von: Sabine

Beim 31. Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 6. bis 10. Juni in Köln wird es für Jugendliche einen Gottesdienst mit Techno-Sound und anschließender Techno-Party geben. Das kündigte Rüdiger Breer, Leiter des Amtes für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland, am Dienstag in Köln an.

Jugendliche, die zum Kirchentag kommen wollten, gebe es ein Faltblatt mit 100 ausgewählten Höhepunkte. Darunter sei auch eine Diskussion zum G8-Gipfel mit Friedensnobelpreisträger Muhammed Yunus sowie ein Konzert der Kölner A-capella-Gruppe Wise Guys. Ebenfalls auf dem Jugendprogramm stehe eine Begegnung mit der palästinensischen Frauenfußball-Nationalmannschaft und Schülerinnen aus Beit Jala (Palästina) sowie mit Gästen von den Philippinen und aus den baltischen Staaten. Zudem seien unter der Überschrift «Zoom: Augen auf und einmischen» schon jetzt Jugendliche aufgerufen, Fotos zum Thema «Soziale Gerechtigkeit» einzureichen. Die Fotos würden beim Kirchentag ausgestellt, Prominente aus Kirche und Gesellschaft sollten dort vor laufender Kamera ihre Meinung dazu sagen. Im «Regenbogenzelt» gebe es überdies Planspiele zum interkulturellen Lernen und Zeiten der Begegnung von jungen Christen und Muslimen. An der Open-Air-Bühne am Kölner Tanzbrunnen steige jeden Abend eine Party. Auf der Agenda stünden unter anderem Auftritte der christlichen Popmusikerin Judy Bailey, die Söhne Mannheims und «Naturally 7» aus den USA. (ddp)

Quelle: PR-inside.com

08.03.2007 - Tanz in den Mai mal anders...

von: Sabine

Empire Media präsentiert: " Art&Dance"

Den Auftakt einer neuen elektronischen Partyreihe können Clubber in der Mainacht miterleben: "Art and Dance" kombiniert die Ausstellungen junger und etablierter Künstler mit den Sets international bekannter DJ's. Auch in Sachen elektronischer Musik ist "Art and Dance" ein offenes Forum - szene- und genreübergreifend.

SOUND

Headliner der Mainacht ist Jamie Bissmire (SpaceDJz, 50 Hz), einer der populärsten Techno-DJs Englands. Der Mitbegründer von Bandulu und Labelchef von "Ground" und "50 Hz" bildet zusammen mit Ben Long das Duo SpaceDJz , das auf Labels wie Soma, Reload und Novamute schon diverse Clubhits produzieren konnte. Das seit Anfang der 90er laufende Projekt löste einst durch die Fusion von Techno- und Hiphop-Elementen, einen Trend aus, dessen Auswirkungen auf die elektronischer Musik bis heute spürbar ist.


Patrick Lindsey (Harthouse, Kanzleramt, Terminal M) dürfte den meisten seit seinem bislang größten Hit "The King" (Mel O' Ween) ein Begriff sein. Höhepunkte seiner DJ-Sets sind zum Beispiel die Tracks seiner Projekts Voodooamt und natürlich Tracks von Bad Pimps oder Zebra Pitch - um nur einige seiner Pseudonyme zu nennen.

Außerdem dabei: Claas Reimer (Amphasis, Reagenzclaas, Flaming Bess) und Crutch vs. Psycoded (Zimmer-Records).

KUNST

Unter den ausstellenden Künstlern befindet sich auch Simon Cleave, der einst als Gitarrist von Wedding Present Ende der 80er die britischen Indie-Charts anführte. Heute ist Cleave vor allem durch seine Installationen bekannt. Zu sehen gibt es außerdem Fotografien von Martin Menke und interaktive Videokunst des Projekts Almost Sync.

Info's und streng limitierte Tickets, Vorverkauf unter www.art-and-dance.de (ab dem 10.03.2007)

08.03.2007 - Love Parade nun evtl. in Stuttgart

von: Sabine

Immer mehr Städte rangeln sich um die Love Parade! Nun ist auch Stuttgart an dem größten deutschen Techno-Umzug interessiert. Hier der Bericht aus den Stuttgarter Nachrichten:

Stuttgart an Love Parade interessiert
Tanzen Techno-Jünger von der Spree an den Neckar?

Stuttgart - Die baden-württembergische Hauptstadt will die Love Parade von der Spree an den Neckar holen. Die Spitze der Stadtverwaltung signalisierte nach Beratungen am Donnerstag Interesse, eventuell schon in diesem Jahr den Umzug auszutragen. Die Parade mit den riesigen Wagen könnte quer durch die Innenstadt bis zum Cannstatter Wasen führen, erläuterte ein Stadtsprecher nach einer Sitzung von Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) und seinen Bürgermeisterkollegen. Vor weiteren Entscheidungen wolle man Kontakt mit den Organisatoren aufnehmen.

Der Sprecher sagte, bei der Veranstaltung werde mit einer halben Million Menschen in der Stadt zu rechnen sein. Dies sei vergleichbar mit dem Kleinen Finale bei der Fußball-Weltmeisterschaft im vergangenen Sommer. Die Veranstalter der Love Parade hatten nach seinen Angaben 15 Städte mit mehr als 500.000 Einwohnern in ganz Deutschland angeschrieben, ob sie Interesse an der Parade hätten. So wird etwa auch Leipzig als möglicher alternativer Veranstaltungsort für Berlin gehandelt.

Die Veranstalter der Love Parade hatten die Techno-Veranstaltung in Berlin für dieses Jahr abgesagt. Der Senat hatte nach den Angaben des Geschäftsführers der Love Parade GmbH, Rainer Schaller, für die am 7. Juli geplante Parade noch keine schriftliche Genehmigung erteilt. Damit fehle die Planungssicherheit, monierte Schaller.

01.03.2007 - Neuer Club in Braunschweig

von: mad

Am morgigen Freitag öffnet in Braunschweig der Mirage Club. Unter anderem wird Moni B. dort an den Plattentellern stehen. Los geht es um 22:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. http://www.mirage-bs.de/